Über mich

Lea Ohmayer

Hundephysiotherapeutin nach Wosslick; Strukturelle canine Osteopathie - SCO

Ich bin mit Hunden aufgewachsen. Unsere Berner Sennen-Hündin “Sina” begleitete mich die ersten 14 Jahren meines Lebens. Dieses hohe Alter brachte leider auch etliche Einschränkungen, unter anderem durch Hüftgelenksdysplasie und Arthrose mit sich. Nachdem wir Sina nach 14 Jahren Treue gehen lassen mussten, folgte ein Lebensabschnitt ohne Hund.
Bis im März 2016 endlich Bumblebee – ein deutscher Schäferhund – bei meinem damaligen Partner und mir einzog. Nur sieben Monate später trafen wir bei einem Seminar der Hundeforscherin und Züchterin von Bumblebee – Katrin Scholz – auf  Grisu. Grisu, ebenfalls ein deutscher Schäferhund , war wenige Tage zuvor aus einer Tötungsstation in Spanien zu Katrin gekommen. Da sich die beiden Jungspunde sofort prima verstanden, durfte Grisu bei uns einziehen.
Im Februar 2018 nahmen wir dann Kelpie, eine junge schwarze Schäferhündin, zur Pflege bei uns auf. Sie hatte sich den Oberschenkel gebrochen und bekam eine Intensiv-Physiotehrapie. Nun ja…seitdem  war auch Kelpie Teil unseres Rudel 🙂 

Nach der Trennung des Rudels waren Grisu und ich nicht lange alleine.
Dikki kam bereits seit einiger Zeit mit ihrer Pflege-Mama zu mir in die Praxis, da sie vermutlich aufgrund einer Infektionserkrankung im Welpenalter ihre Hinterbeine nicht funktional nutzen kann. Mit ihrem sorglosen und immer fröhlichem Wesen bereichert Dikki – ein Sonnenschein mit Handicap – seit April 2021 unseren Alltag. 

2017 habe ich  die Ausbildung zur Hundephysiotherapeutin nach Wosslick begonnen. Schnell war klar, dass ich die Arbeit mit Hunden und deren positiver Entwicklung durch die Hundephysiotherapie nicht nur für meine eigenen Hunde nutzen möchte. Gemäß dem Motto “Lebe deinen Traum”, habe ich 2018 die Ausbildung zur Hundephysiotherapeutin nach Wosslick erfolgreich abgeschlossen und mir nebenberuflich eine kleine Praxis aufgebaut.
Nun freue ich mich jeden Tag auf und über meine vierbeinigen Patienten!

In der Praxis erlebe ich häufig, dass die Physiotherapie “nur” ein Baustein für die Gesundheit des Hundes darstellt.
Beispielsweise kann Übergewicht Ursache von Gelenkproblemen sein. Außerdem kann sich falsche bzw. unverträgliche Ernährung negativ auf den Gesundheitszustand des Hundes auswirken. Um auch bei diesen Themen unterstützen zu können, habe ich 2019 die Ausbildung zur (unabhängigen) Hundeernährungsberaterin abgeschlossen und werde mich zur Hundegesundheitsberaterin weiterbilden. 

Die Hundeosteopathie erweitert das therapeutische Angebot enorm. Der eher symptomatischen Therapieansatz der Hundephysiotherapie, der sich auf eine spezielle Funktionsstörung bezieht, wird durch den ganzheitlichen Ansatz der Osteopathie, der das ganze Lebewesen mit einbezieht ergänzt. Mit dem Ziel einen möglichst ganzheitlichen Therapieansatz anbieten zu können, habe ich 2020 die Weiterbildung in struktureller caniner Osteopathie (SCO) erfolgreich abgeschlossen.

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